Herausforderungen
bisher
- / Bestellungen entstehen ohne belastbare Bedarfsbasis.
- / Die Kosten je Menü und Verpflegungstag sind unklar.
- / Viele manuelle Korrekturen zwischen Plan, Einkauf und Lager.
Funktionen
Bedarfsgerecht einkaufen statt schätzen – mit transparenten Kosten je Menü und Verpflegungstag.
Der Wareneinsatz ist in Großküchen der größte beeinflussbare Kostenblock – und gleichzeitig die häufigste Quelle für Überproduktion und Abschriften. COOKADMIN verbindet Speiseplanung, Produktion, Lager und Einkauf zu einem Kreislauf: Bestellmengen entstehen aus dem tatsächlichen Bedarf, nicht aus Schätzungen, und jede Bewegung schlägt sich transparent in den Kosten je Menü und Verpflegungstag nieder.
Prozesse im Detail
Wer auf Zuruf oder nach Erfahrung bestellt, produziert systematisch Überschuss. COOKADMIN leitet den Bedarf direkt aus den geplanten Mengen ab.
Mit COOKADMIN:
Der Einkauf folgt der Planung – nicht umgekehrt.
Veraltete Preise machen jede Kostenrechnung wertlos. COOKADMIN hält Artikel und Konditionen auf dem aktuellen Stand.
Das System:
Einkauf und Kalkulation arbeiten auf denselben, aktuellen Daten.
Erst wenn klar ist, was ein Menü tatsächlich kostet, lässt sich wirtschaftlich steuern. COOKADMIN macht den Wareneinsatz sichtbar.
Sie sehen:
Erfahrungswerte aus Kundenprojekten zeigen: Schon eine bedarfsgerechte Planung senkt den Wareneinsatz spürbar.
Medienbrüche zwischen Küche und Verwaltung erzeugen Doppelarbeit und Fehler. COOKADMIN schließt die Kette.
Durchgängig bedeutet:
Eine Bewegung, einmal erfasst, wirkt im ganzen Prozess.
Träger mit mehreren Häusern wollen Konditionen bündeln, ohne lokale Besonderheiten zu verlieren. COOKADMIN trennt zentralen Rahmen und lokale Freiheit.
Für Verbünde:
Zentrale Steuerung und lokale Praxistauglichkeit schließen sich nicht aus.
Die Software errechnet den Netto- und Bruttobedarf auf Basis der aktuellen Speise- und Produktionspläne und berücksichtigt dabei die vorhandenen Lagerbestände. Daraus entstehen konkrete Bestellvorschläge je Lieferant.
Ja. Kataloge und aktuelle Preislisten, etwa im PRICAT-Format, lassen sich importieren. Bestellungen können anschließend direkt an die jeweiligen Lieferanten exportiert werden.
Ja. COOKADMIN weist den Wareneinsatz je Rezept und Menü sowie die Kosten pro Verpflegungstag aus und zeigt Abweichungen gegenüber der Kalkulation.
Über die DATEV-Schnittstelle werden relevante Daten an die Finanzbuchhaltung übergeben. Das reduziert doppelte Erfassung zwischen Küche und Verwaltung.
Ja. Sie können zentrale Rahmensortimente und Konditionen vorgeben, Einkaufsvolumen bündeln und gleichzeitig lokale Ausnahmen für regionale Lieferanten zulassen.
Indem Bestellungen aus dem realen Bedarf statt aus Schätzungen entstehen, sinken Überproduktion und Abschriften. In Verbindung mit dem Wareneinsatz-Controlling werden Kostentreiber früh sichtbar.
Jetzt handeln
Steuern Sie Ihren Einkauf auf Basis verlässlicher Daten.
Lernen Sie CookAdmin in einer kurzen, auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnittenen Live-Demo kennen. Wir zeigen Ihnen transparent, wie Sie Ihre Speiseplanung und Warenwirtschaft zukunftssicher optimieren.
Tour am Bildschirm