Herausforderungen
bisher
- / Viele Einzelwünsche ohne zentrale Kontrolle.
- / Medienbrüche bei der Übergabe an die Küche.
- / Nachkorrekturen kurz vor der Ausgabe.
Funktionen
Von der Menüwahl bis zur Ausgabe: ein stabiler Ablauf ohne Datensprünge.
Patientenverpflegung ist Teil des Therapieerlebnisses – und zugleich ein logistisch anspruchsvoller Prozess mit vielen Einzelwünschen. COOKADMIN steuert die Menüauswahl medienbruchfrei: von der patientennahen Erfassung über die automatische Berücksichtigung von Kostformen und Allergenen bis zur direkten Übernahme in Speise- und Produktionsplanung.
Prozesse im Detail
Je näher die Erfassung am Patienten liegt, desto verlässlicher ist die Auswahl. COOKADMIN bringt die Menüwahl ans Bett.
Bei der Auswahl:
Die Auswahl ist von Anfang an passend statt nachträglich korrigiert.
Jede manuelle Übertragung kostet Zeit und erzeugt Fehler. COOKADMIN führt die Menüwahl direkt weiter.
Medienbruchfrei heißt:
Von der Menüwahl bis zur Ausgabe bleibt ein durchgängiger Datenfluss.
Gerade in Klinik und Reha entscheidet die richtige Kostform über den Therapieerfolg – und über die Sicherheit.
Automatisch berücksichtigt:
Die richtige Mahlzeit erreicht zuverlässig den richtigen Patienten.
Viele individuelle Bestellungen dürfen den Betrieb nicht ins Wanken bringen. COOKADMIN hält den Prozess stabil.
Für Stabilität:
Individuelle Versorgung und ein stabiler Ablauf schließen sich nicht aus.
Das System erkennt fehlende Bestellungen und füllt sie automatisch mit dem hinterlegten Hausstandard-Menü auf, sodass kein Patient unversorgt bleibt.
Ja. Patientenbezogene Vorlieben und Abneigungen lassen sich hinterlegen. Das System warnt, sollte ein ausgewähltes Menü dagegen verstoßen.
Die Menüauswahl wird nach ärztlicher Verordnung und Kostform gefiltert. Allergen- und Diätlogik stammen aus dem Artikelstamm, sodass nur passende Menüs angeboten werden.
Die Auswahl wird medienbruchfrei in die Speise- und Produktionsplanung übernommen. Produktionsmengen errechnen sich automatisch, ohne dass jemand Daten erneut erfassen muss.
Ja. Über die HL7/FHIR-Schnittstelle lassen sich Aufnahmen, Verlegungen und Kostformwechsel aus dem KIS übernehmen, sodass die Patientenmenübestellung immer auf aktuellen Daten basiert.
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